Review: SPOTLIGHT | CommonPrayer [reloaded]

Jesus, be the centre, be my source, be my light, Jesus.
Jesus, be my centre, be my hope, be my song. Jesus.
Jesus, be my vision, be my path, be my guide. Jesus.
Be the fire in my heart, be the wind in these sails,
be the reason that I live. Jesus, Jesus.

Dieses Lied von Michael Frye drückt genau das aus, was wir am Sonntagabend (15.01.2012) beim SPOTLIGHT-Gottesdienst in der FeG Koblenz, dem Abschluss-gottesdienst der Allianzgebetswoche, gemeinsam erleben und feiern durften: Christus ist das Zentrum – unser Ausgangspunkt, Mittelpunkt und Zielpunkt. Sowohl von unserem persönlichen Leben, wie auch von unserer Gemeinschaft mit anderen Gläubigen und allen Bewegungen, die daraus hervorgehen.

Um diese innere Haltung und diesen tiefen Wunsch nach außen zu tragen, versammelten wir uns symbolisch um ein großes Kreuz, das in der Mitte des Saales stand. Vor dem Kreuz, bei Jesus, konnten die rund 270 Besucher Gott anbeten, stille werden und wieder neu begeistert und motiviert werden für sein Reich und für Gottes Bewegung in Koblenz.

Neben einer wirklich inspirierenden Zeit, in der wir Gott durch Lieder unseren Dank und unsere Anbetung bringen konnten, sind wir vor Gott auf eine ganz neue, aber zugleich uralte Weise still geworden. Gemeinsam praktizierten wir eine besondere Form des meditativen Gebets, die „Lectio Divina“, die schon seit vielen Jahrhunderten  von Christen überall auf der Welt angewendet wird. Dazu wurde uns viermal ein Abschnitt aus Johannes 15 vorgelesen. Diese Zeit und die Pausen dazwischen konnten wir im Gebet dazu nutzen, einfach zuzuhören, zu sehen, was uns persönlich bewegt und anspricht, zu fragen, was Gott uns sagen möchte und einfach Gottes Gegenwart zu genießen.

Gottes Wort kann uns verändern, wenn wir bereit sind, zu hören. Und er will uns verändern. Er will in unserem Inneren etwas anstoßen, was dann nach außen getragen wird. Er will Menschen bewegen. Ganze Städte. Ja, Gott bewegt Koblenz bereits. Das durften wir in den letzten Jahren erfahren. Und das wollen wir auch in Zukunft immmer wieder erleben. Aber dazu braucht es begeisterte Nachfolger Jesu, die den Mut haben mit Jesus gegen den Strom zu schwimmen. Denn ohne wirkliche Nachfolger, ohne Menschen, die aufstehen und Jesus verkündigen,  kann es keine Bewegung geben. Dies machte uns Stefan Seibel in diesem Gottesdienst in seinem Impuls durch ein Video sehr eindrücklich deutlich:

[youtube.com/watch?v=fW8amMCVAJQ]

 

Das Fazit von diesem SPOTLIGHT-Gottesdienst ist klar: Lassen wir uns von Gott bewegen (innerlich und äußerlich), damit Gott durch uns Koblenz bewegt!

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